Strandhochzeiten sind intim und überaus romantisch, bieten aber auch weitere wunderbare Vorteile, die viele überraschen. Einer der Reize einer Strandhochzeit liegt darin brautmode für schwangere, dass alles entspannter und einzigartiger gestaltet wird. Vor der traumhaften Kulisse können Sie sich mehr Zeit für Ihre Eheversprechen nehmen. Auch die Auswahl Ihrer Hochzeitskleidung bleibt Ihnen länger – und für die Braut bedeutet das vor allem die Suche nach ihrem Traumkleid! Ob Sie nun an fernen Küsten heiraten oder eine ungezwungene Feier am Strand Ihrer Wahl planen, die Wahl des perfekten Kleides ist genauso wichtig und verdient Ihre volle Aufmerksamkeit. Ein weiterer Vorteil einer Strandhochzeit ist, dass nichts teuer sein muss. Tatsächlich ist die wichtigste Frage bei der Kleiderwahl wahrscheinlich: Welchen Stil möchten Sie tragen – ein eher traditionelles Kleid oder etwas weniger Formelles?
Da diese Kleider eine feminine Ausstrahlung verleihen, sollten die Accessoires, wie Frisur und Schuhe, dezent und zart sein. Das Kleid kann mit dezentem Schmuck kombiniert oder schlicht gehalten werden, um seine Einfachheit zu betonen. Wer es etwas ausgefallener mag, kann sich für ein halbgeschlossenes Trägerkleid entscheiden. Der Lagenlook mit Wickeloptik betont die Brustpartie. Der Saum reicht von den Knöcheln bis zur Mitte der Oberschenkel. Dadurch kann das Kleid optisch mehr Oberweite erzeugen oder die vorhandene betonen. Drapierte Tunikakleider schmeicheln vielen Figurtypen. Sie sind zwar etwas schwieriger anzuziehen, aber ihr verspielter, luftiger Stil zieht bewundernde Blicke auf sich. Unabhängig vom gewählten Lagen- oder Drapékleid sollte der Schmuck dezent sein. Bei den Schuhen bieten sich beispielsweise zarte Riemchensandalen an. Während alle anderen in dieser Saison auf leuchtende Juwelentöne und traditionelle Schnitte für Homecoming-Kleider setzen, lassen Sie ein mehrlagiges oder drapiertes Homecoming-Kleid aus der Masse hervorstechen.
Hochzeiten bedeuten nicht nur den Kauf von Kleidung für Braut und Bräutigam, sondern auch für die gesamte Familie. Die Familie der Braut muss zusätzlich Kleidung oder Schmuck als Geschenke für die Verwandten des Bräutigams besorgen. Heutzutage ist es üblich, dass Paare Kleidung in ähnlichen Farben tragen. Durch die verstärkte Interaktion und den Freiraum, den die Familien einander bieten, um sich besser kennenzulernen, harmoniert das Paar in Bezug auf Kleidung und Accessoires viel besser als früher. Auch legen Brautpaare heutzutage mehr Wert auf ihr gemeinsames Erscheinungsbild und sind in Bezug auf ihre Kleidungswahl und -präferenzen offener geworden. Obwohl jede Kultur ihre traditionellen Hochzeitskleider hat, orientieren sich viele moderne und offene Familien an den neuesten Trends. Diese Trends beeinflussen auch die Kleidung indischer Brautpaare. Die Unterschiede in Farben, Stilen, Stoffarten und Materialien der Braut- und Bräutigamkleider sind immer wieder deutlich zu sehen.


Es gibt kein Brautkleid, das jeder Frau passt. Daher ist es wichtig cocktailkleid lila, ein Kleid zu finden, das die eigene Figur vorteilhaft betont. Generell gilt: Frauen mit Kurven stehen A-Linien-Kleider gut, da sie die Figur optisch strecken, ohne die Taille zu betonen. Auch tiefe V-Ausschnitte und U-Boot-Ausschnitte können bei kurvigen Frauen wunderschön aussehen. Für zierliche Frauen sind A-Linien-Kleider ebenfalls eine gute Wahl. Etuikleider sollten vermieden werden, da sie die Figur optisch verkürzen. Große Frauen benötigen ein Kleid mit klaren Linien. Eine tiefe Taille und ein bodenlanger Saum gleichen die Proportionen aus. Frauen mit großer Oberweite sollten die Schultern betonen und die Brust optisch verkleinern. Ein schmal geschnittenes Kleid ist daher ideal. Frauen mit kleiner Oberweite können mit einem gerafften Oberteil ihre Brustpartie vorteilhaft in Szene setzen. Neckholderkleider stehen diesem Figurtyp ebenfalls gut. Weiß und Cremeweiß sind die traditionellen Farben für Brautkleider. Allerdings sehen diese Farben nicht bei jeder Frau umwerfend aus. Sie können auch andere Farben wählen, die Ihrem Hautton schmeicheln, wie zum Beispiel Gold, Rot und so weiter.