Ich hatte genau die gleiche Blockade und habe erst mal nur Stichpunkte gesammelt, statt sofort ganze Sätze zu formulieren.
Daraus entstand später fast automatisch ein kurzer Text, weil viele Gedanken sich wiederholt haben.
Sehr geholfen hat mir der Ratgeber auf https://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/155471-trauerkarten-selbst-gestalten--so-gelingtder-persoenliche-abschied.
Dort wird gut erklärt, dass wenige ehrliche Worte oft stärker wirken als lange Formulierungen.
Ich habe am Ende nur vier Sätze geschrieben und ein passendes Zitat ergänzt.
Gerade die Kürze wirkte viel persönlicher als ein langer Absatz.
Die meisten Angehörigen lesen solche Karten in einem emotionalen Moment.
Deshalb finde ich heute: lieber kurz, aber wirklich von Herzen.